Revitalisierung Osteuropa

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How to Overcome the Hurdles on the Path to the "United States of Europe":

How to Overcome the Hurdles on the Path to the "United States of Europe": A New Book by seven German Professors has just appeared

In a new book on overcoming the hurdles on the path towards the "United States of Europe" seven German professors intend to empower the readers to understand the complexities of forming a federal state in Europe. The book is also seen as an encouragement of all the initiatives to form a federal state in Europa what is also the intention of the Spinelli-Group project for a European Federation based at the European Parliament (http://www.spinelligroup.eu/). The authors of the book argue that the fiscal and financial crises in Europe request a new approach in handling the issues and in solving the major problems which appeared at the center stage after the global financial crisis of 2008/2009.

 

A New Book:

Towards "United States of Europe": Overcoming the Hurdles

K. Wohlmuth/W. Trillenberg/H. Matthes/U. Busch/O. Schwarz/J. Roesler/H. Engelstädter, 2013, Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa, Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik e. V. Berlin, Reihe: Europäische Integration. Grundfragen der Theorie und Politik, Nr. 31, 2013, ISSN 1021-1993, Herausgeber: Prof. Dr. W.Trillenberg, Berlin: 2013, 262 Seiten

 

Economics Professor Karl Wohlmuth considers in his chapter the links between stabilizing the Euro system and forming a Political Union. According to his view, the discussion about the project "European Political Union" and the project "United States of Europe" is intensified in recent times, in political as well as in academic circles. This has various reasons: First, it is considered as necessary to deepen the European integration process because of the fact that various important policy areas are not yet covered. The sovereign debt crisis in Europe shows that fiscal policy is such an area where deeper integration is needed and that even common fiscal rules may be inferior to a full-scale fiscal union. Second, steps towards political unification are considered as vital in order to save the Euro in the long run, and so to prevent a collapse of this cornerstone of Europe's integration process, as it turned out that crisis management so far was not successful in Europe, mainly because of a serious lack of political cohesiveness. Third, the formation of the G20 group as a global decision-making body as well as of the BRICS (Brazil, Russia, India, China and South Africa) group as an important global actor show that Europe has to unify politically in order to impact on the decision-making processes on world economy and world politics affairs.

Experiences over more than forty (40!) months of hectic crisis management in Europe show that five issues are important and have to be addressed: first, the failure of the European Constitution process has quite negative effects on European integration and on the Euro crisis management as the Lisbon Treaty is not a full substitute; second, the economic policies in Europe are not coherent as there were no further steps towards a European Political Union and especially towards EU fiscal coordination and EU fiscal federalism; third, the European Central Bank (ECB) is overburdened with tasks because the balance between various economic policy actors in the EU and in the Eurozone is not granted; fourth, the lack of progress in further and deeper European integration is paralyzing decision-making processes in Europa and is as well leading to uneven and unsustainable growth patterns; and fifth, the neglect of all lessons gained over decades from the "political economy of reform politics" during crisis management in Europa has impeded seriously the overall outcome of crisis management. 

It is shown in the chapter by Professor Karl Wohlmuth that these five properties of the unfinished European integration process have negative repercussions on Europe, and especially so on the Eurozone and the Euro. Therefore, concerted steps towards political unification and towards a realization of the project "United States of Europe" are inevitable in order to save the Euro, the Eurozone and the European integration process.

 

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Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa

Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa: Dies ist der Titel des neuen Buches von sieben deutschen Professoren über die Zukunft des europäischen Integrationsprojektes. Insbesondere geht es den Professoren darum, "durch verschiedene Betrachtungsweisen des Weges, der Methoden, der historischen Erfahrungen und von Einschätzungen zum Zukunftsmodell eines Europas der "Vereinigten Staaten von Europa" für den Leser Anregungen zu geben, sich seine eigenen Gedanken zu machen und eventuell zu positionieren im Einklang mit den "Machern" der zukünftigen europäischen Strukturen oder auch in Kritik zu ihnen, aber mit dem Anstoß zu effizienteren Entscheidungsvorschlägen." (Zitat aus dem Vorwort, S.5). Die sieben Autoren analysieren das Projekt der "Vereinigten Staaten von Europa" auf dem Hintergrund der Erfahrungen in der europäischen Finanzkrise. Sie zeigen den Prozess der europäischen Integration zwischen Auflösung und Neugestaltung auf. Die "Vereinigten Staaten von Europa" werden als Ausweg aus der permanenten Krise gesehen, wenn auch der "Hürdenlauf" mit vielen Hindernissen verbunden sein wird. Historische Erfahrungen mit Zusammenschlüssen auf dem Weg zu den "Vereinigten Staaten von Europa" und Fragen nach der "Europäischen Identität" werden in dem Buch auch abgehandelt. 

Das Buch soll die Diskussion über die Perspektiven der "Vereinigten Staaten von Europa" weiterführen und intensivieren. Die Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament (http://www.spinelligroup.eu/) hat diese Aufgabe seit Jahren übernommen und ein bedeutendes Netzwerk auch außerhalb des Europäischen  Parlaments geschaffen. Deren Arbeit gilt es auch zu unterstützen, um föderale statt nationale Sichtweisen in Europa zu fördern. Trotz dieser und anderer Initiativen für ein föderales Europa ist der Durchbruch zu den "Vereinigten Staaten von Europa" noch in weiter Ferne, doch erzwingen gerade die aktuellen Probleme ein rasches und effektives Handeln für Europa. Information kann dazu beitragen, die Notwendigkeit für ein solches Handeln erkennen. Das Buch "Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa" zeigt ein Europa in Bewegung, ein Europa auf dem richtigen Weg zum Ziel, aber auch ein Europa, das noch viele Hindernisse zu überwinden hat und dies auch kann. Das Buch geht auf eine Initiative von IWVWW e. V. Berlin, IWIM, Universität Bremen und Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e. V. zurück.

 

K. Wohlmuth/W. Trillenberg/H. Matthes/U. Busch/O. Schwarz/J. Roesler/H. Engelstädter, 2013, Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa, Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik e. V. Berlin, Reihe: Europäische Integration. Grundfragen der Theorie und Politik, Nr. 31, 2013, ISSN 1021-1993, Herausgeber: Prof. Dr. W.Trillenberg, Berlin: 2013, 262 Seiten

Der Bremer Professor Karl Wohlmuth geht in einem Kapitel auf die Perspektiven des Euro im Kontext der notwendigen Vertiefung der Europäischen Politischen Union ein. Schwachstellen im europäischen Integrationsprozess und Probleme beim Übergang zur Europäischen Politischen Union werden benannt, so das Scheitern der Europäischen Verfassung, das Fehlen einer kohärenten europäischen Wirtschaftspolitik, die systematische Überforderung der Europäischen Zentralbank in der Krise, der lähmende Stillstand bei der Vertiefung der Europäischen Integration, und das Fehlen einer planvollen Krisenbekämpfungsstrategie in der Eurozone. Wichtige Lehren für neue Wege hin zu einem föderalen Europa und zu einem stabilen Euro werden dargelegt. Professor Wohlmuth hat sich bereits in mehreren Beiträgen mit diesen Fragen befasst (vgl. Globalization of the World Economy Series of IWIM: http://www.iwim.uni-bremen.de/publikationen/pub-white.htm und die Ausgaben 2012 der Zeitschrift "Berichte" des Forschungsinstituts der IWVWW e. V., Berlin: Link: http://www.iwvww.de/).

Besprechung des Buches:

Eine Lösung ist nicht erkennbar. Der Hürdenlauf zu den Vereinigten Staaten von Europa und die Krise/von Sabine Grund,

29. 11. 2013, Neues Deutschland

Webzugang: http://www.neues-deutschland.de/artikel/916505.eine-loesung-ist-nicht-erkennbar.html

 

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Nationale Innovationssysteme, Megatrends und globaler Wettbewerb:

Zu diesem Thema hielt Professor Karl Wohlmuth im International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen einen Vortrag für Wirtschafts-, Technologie- und Wissenschaftsexperten aus Tianjin, Volksrepublik China. Innovationsexperten aus dem Bremer Raum (Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Hochschule Bremen, Die Denkfabrik, Wirtschaftsförderung Bremen, InnoWi GmbH, NBank Enterprise/Europe Network Niedersachsen) referierten über praktische Modelle der Innovationsförderung und über theoretische Konzepte der Innovationstheorie. 

Professor Wohlmuth analysierte in seinem Vortrag auf der Grundlage der Daten des Innovation Union Scoreboard 2013 der Europäischen Union die wesentlichen Unterschiede der Nationalen Innovationssysteme in Deutschland und in China. Zudem wurden die wesentlichen Anforderungen an eine kontinuierliche Aktualisierung der Nationalen Innovationssysteme detailliert erörtert. Insbesondere wurde betont, dass die Implikationen der globalen Megatrends und die Strategien zur Förderung der globalen Wettbewerbsfähigkeit in dynamische Nationale Innovationssysteme integriert werden müssen. Wege zur Integration in die Nationale Innovationskapazität und in die Nationale Innovations-Governance wurden aufgezeigt (vgl. Präsentation von Professor Wohlmuth und Draft Paper Publikationen Karl Wohlmuth). Professor Wohlmuth betonte in seinen Ausführungen auch die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit von Deutschland und China bei der Ausgestaltung der Nationalen Innovationssysteme in beiden Ländern. Für Deutschland ergeben sich Chancen auf Grund des riesigen Marktes und der schnellen Wissenschafts- und Technologieentwicklung in China. Für China ergeben sich Chancen auf Grund der Kompetenzen und der Innovationsfähigkeit des starken mittelständischen Sektors in Deutschland; in China dominieren Staatsunternehmen und ausländische Unternehmen bei den innovativen Firmen, so dass ein starker und innovativer mittelständischer Sektor erst aufzubauen ist.

 

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Das "Davos an der Küste", 17. - 19. April 2013: Welternährung und Weltwasserversorgung im Fokus

"Davos an der Küste": So nennen die Bremerhavener stolz ihre jährlich stattfindende internationale Wirtschaftstagung. Beim 24. Internationalen Wirtschafts- und Transportforum in Bremerhaven wurden gewichtige Themen abgehandelt: globale Nahrungsmittel- und Wasserversorgung; globale Energieversorgung und Energieverwendung; neue Strategien in Industrie und Handel; Perspektiven von Internationalen Supply Chains; neue globale und regionale Sicherheitsstrukturen; und die Zukunft der Finanzmärkte (vgl. Programm der Tagung). In Plenarveranstaltungen ging es um die Themen "Wohlstand für alle? Diskrepanzen in einer multipolaren Weltwirtschaft" und um eine Zusammenfassung der Arbeitsergebnisse für Radio Bremen.

In der von Professor Karl Wohlmuth geleiteten Arbeitsgruppe "Nahrungsmittel- und Wasserversorgung" ging es um Fragen der globalen Sicherung der Nahrungsmittel- und Wasserversorgung. Aktuelle Probleme wurden diskutiert und mit den Perspektiven bis 2050 kontrastiert. Knappheitsprobleme erfordern es, die gesamte Versorgungskette vom Produzenten bis zum Konsumenten in den Blick zu nehmen, also Produktion und Konsum anders zu gestalten und innovativ zu bewirtschaften. Die Probleme bei der Realisierung der Millenniumsziele (Agenda 2015) und die  Perspektiven für eine Post-2015-Agenda wurden diskutiert. Der Zeitraum für Langfristbetrachtungen dieser Versorgungsprobleme hat sich mit Szenarien für 2030 und 2050 deutlich ausgeweitet. Es geht dabei um die Versorgung von über 9 Milliarden Menschen auf dem Globus, die für das Jahr 2050 prognostiziert werden, aber auch und vor allem um die notwendigen politischen Schritte und Aktionsprogramme zur Realisierung dieser Versorgungsziele.

Die Tagung wurde von Prof. Dr. Heinz-Jürgen Scheibe organisiert und geleitet, der gleichzeitig als Präsident der veranstaltenden DGAW (Deutsche Gesellschaft für angewandte Wissenschaften e. V.) fungiert. Professor Scheibe war viele Jahre Rektor der Hochschule Bremerhaven und hat in den frühen Jahren der Bremer Universität an dieser Institution promoviert.

Die Radiosendung zur Tagung wurde von Theo Schlüter moderiert (Link: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_unterwegs/kalender102_date-20130419.html ). Eine Publikation zur Tagung ist vorgesehen.

 

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Europa im Spannungsfeld globaler und multipolarer Herausforderungen:

Zu diesem Thema wird in Bremerhaven im April 2013 eine internationale Konferenz abgehalten. Die wachsende Bedeutung von Schwellenländern in Asien und Lateinamerika und auch die Wachstumsdynamik in afrikanischen Ländern erfordern von Europa die Entwicklung und Umsetzung von neuen Kooperationsstrategien, um so die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft langfristig abzusichern. Neue Kooperationsabkommen zeichnen sich zwischen den führenden alten und den neuen Industrieländern ab, nicht nur in den Bereichen Finanzen und Handel, sondern auch in den Bereichen Sicherheit, Umweltschutz und Technologietransfer. Auch für die Lösung der großen und drängenden globalen Probleme (Nahrungsmittel- und Wasserversorgung, Energieproduktion und Energieverwendung, Rohstoffversorgung und Klimawandel) sind neue Kooperationen erforderlich.

Die Teilnehmer am 24. Internationale Wirtschafts- und Transportforum werden viele dieser wichtigen Fragen in Bremerhaven diskutieren und auch versuchen, Antworten für Europa zu finden und Lösungen zu erarbeiten, die in Europa umgesetzt werden können. Das Internationale Wirtschafts- und Transportforum gehört zu den wichtigen jährlich stattfindenden Wirtschaftstagungen im Land Bremen.

Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft von Martin Schulz, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, und unter der Leitung von Professor Heinz-Jürgen Scheibe, dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft Für Angewandte Wissenschaften (DGAW) E. V. Die Konferenz findet anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der DGAW statt. Neben den Plenarvorträgen werden in sechs Panels wichtige globale Themen in ihrer Bedeutung für Europa diskutiert. 

Unter der Moderation von Professor Karl Wohlmuth, Universität Bremen wird in einem Panel über Probleme der globalen Nahrungsmittel- und Wasserversorgung diskutiert werden. 

Die Konferenz wird vom 17. - 19. 4. 2012 im Atlantic City Hotel in Bremerhaven abgehalten (vgl. Programm und Anmeldeformular).

 

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Trends in Foreign Direct Investment in Uzbekistan: Patterns and Perspectives

A new study on the Perspectives of Foreign Direct Investment in Uzbekistan by Dr. Ubaydulla Nadirkhanov, Postdoc Researcher, Institute of Economy, Academy of Sciences of the Republic Uzbekistan, was published in the journal "Berichte, Januar 2013"/"Reports", January 2013 of the Research Institute  of the IWVWW e. V. in Berlin, the journal of the partner institute of IWIM. The article in "Berichte, Januar 2013" is based on a research work of Dr. U. Nadirkhanov when he was a guest researcher at IWIM, Bremen in 2012. The research work was presented at the Research Seminar on Trends in Transition and Developing Countries with the title Resource-rich Developing and Transition Countries: The Cases of Nigeria and Uzbekistan, and it was organized by the two Economics Professors Axel Sell and Karl Wohlmuth from the Faculty of Economics and Business Studies (link to the guest researchers' programs: http://www.iwim.uni-bremen.de/files/dateien/1674_einladung_forschungsstipendiaten_8_2012.pdf). The Seminar took place in August 2012, at IWIM, University of Bremen (see the details of the academic event: http://www.uni-bremen.de/kalender/event/caldate/2012/08/15/view/event/view-list%7Cpage_id-1/tx_cal_phpicalendar/1310.html?cHash=69534d1bc271992adaaca5ca23350050).

 

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Foreign Investment in Uzbekistan:

This was the title of a presentation by Dr. Ubaydulla S. Nadirkhanov, a Postdoc Researcher from the Institute of Economy, Academy of Sciences of the Republic Uzbekistan, Tashkent (see the paper by the author). Obviously Uzbekistan is following a foreign investment strategy so as to modernize and diversify the economy. New trends and policy implications were presented and discussed.

Dr. Nadirkhanov is a senior guest researcher at the University of Bremen (Faculty of Economics, Research Group Professor Sell), and the research scholarship was financed by the DAAD.

 

Dr. Nadirkhanov during his presentation

 

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International Research Fellows present their Findings:

Professor Dr. R. A. Alabi from Ekpoma, Nigeria (Alexander von Humboldt Research Fellow, Second Term), cooperating with the Research Group on African Development Perspectives (directed by Professor Karl Wohlmuth) and Dr.  U. Nadirkhanov from Tashkent, Uzbekistan (DAAD Research Fellow, Second Term), cooperating with the Research Group on Eastern Europe (directed by Professor Axel Sell) will present their research findings on Wednesday, 15 August, 2012, 16-18 p.m. in the University of Bremen, Building WHS 5, Room 0.13. At 18.00 p.m. the Press is invited to interview the two researchers on their scientific work and on the conditions and developments in Nigeria and in Uzbekistan. The Full Programme with Abstracts of the Lectures is ready for download (Full Programme and Abstracts).

 
Our International Research Fellows Professor Alabi from Nigeria and Dr Nadirkhanov from Uzbekistan prepare for their presentations



Professor Alabi is listening to the statements and presentations



Professor Alabi and Dr. Nadirkhanov after their presentations



Dr. Nadirkhanov praises the activities of IWIM which was founded 25 years ago in August 1987



The research supervisors Professor Wohlmuth and Professor Sell with their international guests after the closure of the workshop


The presentations and/or the papers will be revised by the authors and will then be made public in due time. 

It was agreed to continue the research cooperation between the research groups at the University of Bremen and the partner university institutions in Nigeria and Uzbekistan, and it was also agreed to extend the cooperation to younger researchers in Nigeria and Uzbekistan.

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In Memoriam Professor Dr. Karl Heinz Domdey

Professor Dr. Karl Heinz Domdey, Direktor des Forschungsinstituts der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik (IWVWW) e. V. ist am 29. Juni 2012 im Alter von 85 Jahren verstorben. Seine Freunde und Kollegen trauern um ihn. Sein letztes großes Werk "Macht, Herrschaft und Kampf in der sozialen Welt" konnte er mit der Vollendung des 10. Bandes des Dekagons noch abschließen. Die Kooperation zwischen seinem Institut, das er nach der Wende bereits 1990 in Berlin errichtete, und dem IWIM war kontinuierlich sehr eng. Viele gemeinsame Projekte wurden durchgeführt (vgl. die Links http://www.iwim.uni-bremen.de/Jawi2005.htm und  http://www.iwvww.de/ sowie zu den Publikationen des Forschungsinstituts der IWVWW  http://dnb.d-nb.de). Dr. Wilfried Trillenberg ist der neue Direktor des Forschungsinstituts und der zugleich Chefredakteur der Zeitschrift "Berichte". Wir gratulieren ihm und wünschen viel Erfolg bei der zukünftigen Arbeit.

 

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Workshop "Resource-rich Developing and Transition Countries: The Cases of Nigeria and Uzbekistan" on August 15, 2012:

Professor Axel Sell (from the Working Group Eastern Europe) and Professor Karl Wohlmuth (from the Working Group African Development Perspectives) jointly invite to a Research Workshop on August 15, 2012 at the University of Bremen in Building WHS 5, Room 0.13, at 16-18 p.m. 

Two Senior Research Scholars will report on their researches:

Professor Dr. Reuben A. Alabi from the Department of Agricultural Economics, Ambrose Alli University, Ekpoma, Edo State, Nigeria is an Alexander von Humboldt Research Fellow and Dr. Ubaydulla Nadirkhanov from the Tashkent State Institute for Oriental Studies is a DAAD Research Fellow.  

Programme of the Workshop on August 15, 2012, 16-18 p.m. in WHS 5, Room 0.13:

Introduction: Professors Axel Sell and Karl Wohlmuth

Lecture and Discussion: The Aid-Growth Link in Sub-Saharan Africa. The Case of Nigeria, Presentation by Professor Alabi

Lecture and Discussion: Direct Investment in a Resource-rich Transition Economy. The Case of Uzbekistan, Presentation by Dr. Nadirkhanov

Final Discussion: Can the two Country Cases be compared?

Conclusions: Professors Axel Sell and Karl Wohlmuth

Participation: is for the public possible free of charge, but a notification is requested at: iwimsek@uni-bremen.de or at:  wohlmuth@uni-bremen.de or at: sell@uni-bremen.de

As IWIM was founded in August 1987 this event is also a good opportunity to think about the research work of the past 25 years and about future tasks.

 

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