Technologie und Weltwirtschaftliche Entwicklung

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Professor Karl Wohlmuth arbeitet an einer neuen UN-Studie über Afrikas Industrialisierungsprozesse im digitalen Zeitalter mit

Eine Expertengruppe der UNIDO (United Nations Industrial Development Organization)  in Wien arbeitet an einer internationalen Studie zu Afrikas Perspektiven der industriellen Entwicklung im digitalen Zeitalter. Der Bremer Wirtschaftsprofessor Karl Wohlmuth ist auch in der Expertengruppe aktiv und bearbeitet die Fragen der technologischen Herausforderungen einer industriellen Entwicklung in Afrika im Kontext digitaler Innovationsprozesse, digitaler Produktentwicklung und digitaler Produktion. Obwohl die diesbezüglichen Verhältnisse und Entwicklungspotentiale in den afrikanischen Ländern sehr unterschiedlich sind, wird dennoch versucht, einen angepassten Handlungsrahmen für Strukturtransformation und Industriepolitik im digitalen Zeitalter zu erarbeiten. Der Bremer Wirtschaftsprofessor arbeitet als Konsulent und Lead Author an dem UN-Projekt in Wien mit. Der Bremer Professor ist seit 2004 an Afrikaprojekten der UNIDO, der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung, beteiligt (vgl. zu den UNIDO-Studien über Potentiale der agro-industriellen Entwicklung in Afrika seit 2008 unter Beteiligung von Professor Karl Wohlmuth den Link: http://www.iwim.uni-bremen.de/Agro-IndustrialDevelopment.htm ).

Im Rahmen einer im Dezember 2014 fertiggestellten Background Study (vgl. den Link zu Publikationen von Karl Wohlmuth: http://www.iwim.uni-bremen.de/publikationen/pub-wohlmuth.htm ) analysierte der Bremer Professor die Möglichkeiten, die Akkumulation von technologischen Fähigkeiten in Afrika durch digitale Medien zu beschleunigen. Ausgangspunkt war die Analyse der technologischen Heterogenität in Afrika, die sich in Bezug auf alle wichtigen Technology Capability Indicators zeigt.  Die technologischen Fähigkeiten zur digitalen industriellen Produktion können auch in Afrika durch struktur- und innovationspolitische Maßnahmen gestärkt werden, doch sind dabei die globalen techno-ökonomischen Veränderungen mit den vorhandenen technologischen Potentialen und den existierenden Innovationssystemen in Einklang zu bringen. Die digitalen Kompetenzen und die technologischen Fähigkeiten in afrikanischen Unternehmen können aber nur dann erweitert werden, wenn beim Aufbau nationaler und regionaler Innovationssysteme in Afrika Anpassungen an die veränderten Anforderungen erfolgen. Insbesondere können die verschiedenen Pole des nationalen Innovationssystems durch ökonomische Anreize besser vernetzt werden.

In mehreren Case Studies wird von Professor Wohlmuth aufgezeigt, dass dies durchaus auch in weniger entwickelten afrikanischen Ländern möglich ist. Eine Agenda für den Aufbau technologischer Kompetenzen im Kontext digitaler industrieller Produktion wird präsentiert. Auch auf neue Entwicklungen im Bereich von „open innovation“ und 3D printing wird eingegangen. Neue industrielle Entwicklungsmodelle, so etwa das Re-Manufacturing, das Green Manufacturing, die Digitalisierung des Informal Economy Manufacturing, und neue Aus- und Weiterbildungsmodelle, insbesondere für die industrielle Produktion im informellen Sektor, spielen dabei eine immer größere Rolle. Eine gekürzte Version dieser Studie wird in einer UNIDO-Buchpublikation erscheinen.

 

 

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Towards Sustainable Science, Technology, Industry, and Innovation (STII) Policies in Tunisia - A Cooperation between the Research Group on African Development Perspectives Bremen and Tunisian Science, Technology and Innovation (STI) Institutions

Professor Jelel Ezzine, President of the Tunisian Association for the Advancement of Science, Technology and Innovation (TAASTI), Ecole Nationale d'Ingénieurs de Tunis (ENIT), University of Tunis El-Manar (UTM), has invited the Research Group on African Development Perspectives Bremen to cooperate on the development of a Master Degree Programme in Engineering and Technology Policy (ETP) and on the establishment of an African Science, Technology and Innovation (STI) Policy Institute as well as on the creation of a Pan-African Innovation Ecosystem (PAIES). Tunisia's success of its economic transformation process is dependent on progress in making STI a major force of growth and development.

A Fact Finding Mission to Tunisia will take place in November 2014. Participants are three members of the Research Group on African Development Perspectives Bremen (Professor Hans-Heinrich Bass, Bremen; Professor Achim Gutowski, Hamburg; and Professor Karl Wohlmuth, Bremen) and from the Cultural Sciences Professor Dr. Cordula Weisskoeppel, University of Bremen. Also two young scientists from the University of Applied Sciences Bremen (from a research working group of Professor Bass) will participate as members of the team. The Fact Finding Mission will give the opportunity to study Tunisia's National Innovation System, to discuss with representatives of Tunisian government institutions and of Higher Education and STI institutions. There will also be time to discuss about the future cooperation with Professor Ezzine and his team. This first phase of the cooperation is financed by the DAAD. Professor Bass, University of Applied Sciences Bremen,  was the main applicant.  Further already scheduled programme components for 2015 are a STII Summer School in Bremen and a STII Research Conference in Tunis.

 

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Wissenschaft, Technologie, Innovation (WTI) und die Agroindustrien in Afrika

 

Wissenschaft, Technologie, Innovation (WTI) und die Agroindustrien in Afrika

Unter diesem Titel hat Professor Karl Wohlmuth eine neue Studie publiziert (vgl. Publikationen Karl Wohlmuth). Wissenschaft, Technologie, Innovation (WTI) sind zentrale, aber bislang zu wenig beachtete Faktoren der afrikanischen Entwicklung. In allen drei Bereichen von WTI besteht in Afrika großer Nachholbedarf. Auch die Entwicklungszusammenarbeit vernachlässigt nach wie vor diese Faktoren. Der Bremer Professor analysiert drei Ebenen: Wie können die Wirtschaftssektoren in Afrika besser mit WTI vernetzt werden? Wie können WTI-Inputs besser in afrikanische Wertschöpfungsketten inkorporiert werden? Wie können durch WTI-Strategien und WTI-Politiken in Afrika Wettbewerbsvorteile auf Länder- und Unternehmensebene geschaffen werden? Am Beispiel der afrikanischen Agroindustrien wird deutlich gemacht, dass auch in Afrika Möglichkeiten bestehen, WTI zu einem zentralen Wachstumsfaktor zu machen. Verschiedene Länderbeispiele werden in der Studie erwähnt.

Die Studie basiert auf Forschungsarbeiten zur agro-industriellen Entwicklung in Afrika, die Wirtschaftsprofessor Karl Wohlmuth seit 2008 durchführt (vgl. den Link zu dem Projekt: http://www.iwim.uni-bremen.de/Agro-IndustrialDevelopment.htm).

 

 

Die Studie ist im GIGA Focus Afrika erschienen. Das GIGA (German Institute of Global and Area Studies)  ist unter der Präsidentschaft von Prof. Dr. Robert Kappel zum führenden Regionalforschungsinstitut in der Bundesrepublik Deutschland geworden und ist nun auch ein bedeutender internationaler Player in vielen Forschungsbereichen zu Entwicklungsfragen. Im GIGA Focus Afrika werden wichtige und aktuelle Themen zu Afrika kurz und verständlich dargestellt, um die Medien, die Experten und auch die Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik und Entwicklungszusammenarbeit zu erreichen (vgl. den Link zu der Reihe GIGA Focus Afrika: http://www.giga-hamburg.de/de/publikationen/giga-focus/afrika). Prof. Dr. Robert Kappel ist auch ein Mitbegründer der Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven Bremen, die das African Development Perspectives Yearbook seit 1989 herausgibt (in den nächsten Wochen erscheinen die Bände 16 und 17 zum Thema "Macroeconomic Policy Formation in Africa", während der Band 18 zum Thema "Africa's Progress in Regional and Global Economic Integration" in Planung ist)

 

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Chinesische Hochschulexperten aus der Provinz Hainan, VR China informieren sich über das Hochschulsystem und die Innovationspolitik des Landes Bremen

 

Chinesische Hochschulexperten aus der Provinz Hainan, VR China informieren sich über das Hochschulsystem und die Innovationspolitik des Landes Bremen

Vertreter von Hochschuleinrichtungen und Forschungsinstituten in der Provinz Hainan, VR China haben über eine Woche im November 2013 am International Graduate Center der Hochschule Bremen an einem Weiterbildungskurs über "Hochschulen und der regionale Technologietransfer" teilgenommen. Professor Karl Wohlmuth von der Universität Bremen referierte über "Nationale Innovationssysteme, lokale Technologietransfers und globaler Wettbewerb". 

Ausgangspunkt der Ausführungen war ein Vergleich der Position von Deutschland und China im globalen Innovationswettbewerb. Der Bremer Professor betonte dann die Interdependenzen zwischen dem Nationalen Innovationssystem des Bundes und dem Regionalen Innovationssystem des Landes Bremen. Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der Innovationsstrategie 2020 des Landes Bremen kontrastiert. Dann wurden die verschiedenen Facetten des Regionalen Innovationssystems von Bremen erläutert: die Rolle von F&E und von Innovationen in den bremischen Unternehmen; die Finanzierung von Innovationen und von F&E in den Bremer Unternehmen; das Forschungs- und Ausbildungssystem in Bremen; und schließlich die F&E-Politik und die relevanten Bereiche der Arbeits- und Steuerpolitik in Bremen. Besonders betont wurden die Verknüpfungen zwischen diesen Eckpfeilern des Innovationssystems. An einigen Beispielen, wie etwa Aviabelt als einer Vereinigung der bremischen Luftfahrtindustrie, wurde der Bremer Ansatz der Vernetzung von Akteuren der Industrie mit der Wissenschaft verdeutlicht (vgl. die Präsentation). 

Der Weiterbildungskurs wurde inhaltlich von Innovationsexperten der Universitäten und Hochschulen des Landes Bremen bzw. von InnoWi/Innovationen für die Wirtschaft gestaltet.

 

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Nationale Innovationssysteme, Megatrends und globaler Wettbewerb

 

Nationale Innovationssysteme, Megatrends und globaler Wettbewerb:Zu diesem Thema hielt Professor Karl Wohlmuth im International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen einen Vortrag für Wirtschafts-, Technologie- und Wissenschaftsexperten aus Tianjin, Volksrepublik China. Innovationsexperten aus dem Bremer Raum (Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Hochschule Bremen, Die Denkfabrik, Wirtschaftsförderung Bremen, InnoWi GmbH, NBank Enterprise/Europe Network Niedersachsen) referierten über praktische Modelle der Innovationsförderung und über theoretische Konzepte der Innovationstheorie. 

Professor Wohlmuth analysierte in seinem Vortrag auf der Grundlage der Daten des Innovation Union Scoreboard 2013 der Europäischen Union die wesentlichen Unterschiede der Nationalen Innovationssysteme in Deutschland und in China. Zudem wurden die wesentlichen Anforderungen an eine kontinuierliche Aktualisierung der Nationalen Innovationssysteme detailliert erörtert. Insbesondere wurde betont, dass die Implikationen der globalen Megatrends und die Strategien zur Förderung der globalen Wettbewerbsfähigkeit in dynamische Nationale Innovationssysteme integriert werden müssen. Wege zur Integration in die Nationale Innovationskapazität und in die Nationale Innovations-Governance wurden aufgezeigt (vgl. Präsentation von Professor Wohlmuth und Draft Paper Publikationen Karl Wohlmuth). Professor Wohlmuth betonte in seinen Ausführungen auch die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit von Deutschland und China bei der Ausgestaltung der Nationalen Innovationssysteme in beiden Ländern. Für Deutschland ergeben sich Chancen auf Grund des riesigen Marktes und der schnellen Wissenschafts- und Technologieentwicklung in China. Für China ergeben sich Chancen auf Grund der Kompetenzen und der Innovationsfähigkeit des starken mittelständischen Sektors in Deutschland; in China dominieren Staatsunternehmen und ausländische Unternehmen bei den innovativen Firmen, so dass ein starker und innovativer mittelständischer Sektor erst aufzubauen ist.

 

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Innovation Policies in China:

 

Innovation Policies in China: Dr. Dieter Ernst is a senior East-West Center fellow in Honolulu (at the full professional level). Dr. Ernst holds a Ph.D. in economics from the University of Bremen. He has developed a very important research programme on China and Innovation Policies. The very dynamic innovation policy of China is analyzed in books and articles in great detail. It is assumed that the global geography of knowledge and innovation is shifting rapidly and that China has a leading role in this process.

His recent books include (see: http://www.eastwestcenter.org/about-ewc/directory/dieter.ernst): 

Toward Greater Pragmatism? China's Approach to Innovation and Standardization (2011), 

Indigenous Innovation and Globalization: The Challenge for China's Standardization Strategy (2011),

China's Innovation Policy Is a Wake-Up Call for America (2011)

 

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Science, Technology and Innovation (STI) as Drivers of African Development:

 

Science, Technology and Innovation (STI) as Drivers of African Development: New Essays by Professor Karl Wohlmuth

In various essays Professor Wohlmuth outlines the role of Science, Technology and innovation (STI) as drivers of African Development (Link on Publications: http://www.iwim.uni-bremen.de/publikationen/pub-wohlmuth.htm ). Considered are the major economic problems in Africa requesting significant STI inputs to be overcome (stagnation of agriculture, especially of cereals production; de-industrialization and low share of manufacturing in GDP; difficulties to transform trade structures at regional and global levels towards a higher value added content of exports). The African Union (AU) initiatives undertaken in this regard are characterized area by area. Main focus is on public interventions and on public-private partnerships to use STI infrastructure and STI policies more effectively. Three action levels are discussed to show how STI-based development can work towards value addition, employment creation and poverty reduction. The three action levels (building linkages between agriculture and agro-industry subsectors and STI infrastructure; incorporating STI inputs into agro-industrial value chains at all levels and ranks; and converting comparative advantages into competitive advantages by using specific STI inputs) are discussed in detail and matter in a new Agenda for African Development based on STI. The papers benefitted from consultancy work for UNIDO and participation and discussion at UNIDO/FAO/AU conferences in Addis Ababa, Ethiopia and Abuja, Nigeria (see also the project context of these researches: http://www.iwim.uni-bremen.de/Agro-IndustrialDevelopment.htm).

 

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Science, Technology and Innovation and the Promotion of Agribusiness in Africa:

 

Science, Technology and Innovation and the Promotion of Agribusiness in Africa: In an essay Professor Karl Wohlmuth discusses three levels of action for promoting agriculture, agro-industry and agribusiness in Africa - the level of sectors and sub-sectors, the level of value chains and the level of competitive firms and products. It is shown that progress depends on strategies to create linkages between sectors, to integrate value chains and to convert comparative advantages into competitive positions. The role of Science, Technology and Innovation (STI) is relevant at all the three levels, and specific support strategies are proposed and recommended. STI is a major force which can be productively used also in low developed African countries. Although some African countries have made progress in linking agribusiness development and STI, like Rwanda, much more needs to be done at national, regional and sector levels. 

The essay will be published in a long version (in the IWIM Blue Series Discussion Papers Number 124) and as a short version (in an edited volume on West African Fruits and Crops, based on a research project directed by Professor Hans-Heinrich Bass, Bremen University of Applied Sciences)

 

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Promoting the Production of Cashew, Shea, and Indigenous Fruits in West Africa:

Promoting the Production of Cashew, Shea, and Indigenous Fruits in West Africa: Strategies towards Export Diversification and Local Agro-industrial Development/Sub-Project to: Promoting Agro-Industry in West Africa (see the Annual Report 2011/2012 of ITD/Institute for Transport and Development, Faculty Of Business And Economics, Hochschule Bremen/University Of Applied Sciences, Directors and Editors: Professors Hans-Heinrich Bass and Hans-Martin Niemeier)

 

In a collaborative research project directed by Professor Hans H. Bass, Director of the Institute for Transport and Development/ITD, at Bremen University of Applied Sciences, the potentials of indigenous crops and fruits in West Africa for rural and urban domestic markets and for export markets are analyzed. Included in the research programme (covering Mali, Ghana and Nigeria) are the actual and potential value chains for indigenous fruits such as mangoes; the transformation of these fruits into sauces, syrups, and juices is studied and also the services needed for marketing these products in local, regional and international markets are investigated. The same type of value chain analysis is applied to products such as karate (shea) which is part of a complex agro-forestry eco-system with uses for cosmetic and pharmaceutical products; also cashew is included which is offering also huge potentials for processing in downstream industries such as in pharmacology. The research project was funded by the German Federal Ministry of Education and Research (Bundesministerium für Bildung und Forschung/BMBF). The various phases of the research project are described in the Annual Report of ITD (see Web Access:
http://www.hs-bremen.de/internet/forschung/einrichtungen/itd/profil/itd_annual_report_final_version_100dpi.pdf).

Professor Karl Wohlmuth from the University of Bremen has contributed to this research project with an article on the role of Science, Technology and Innovation (STI) for promoting agriculture, agro-industries and agribusiness in Africa. As country cases Nigeria and Ghana were considered in the essay. See on the publication details:

Wohlmuth, Karl, 2013, Promoting agriculture, agro-industry and agribusiness in Africa. The role of science, technology and innovation (STI), pp. 22-28, in: Promoting the Production of Cashew, Shea, and Indigenous Fruits in West Africa, edited by Hans-Heinrich Bass, published in: Institute for Transport and Development, ITD Annual Report, Supplement 2, Bremen: Bremen University of Applied Sciences, March 2013; Web Access at SSOAR (Social Science Open Access Repository) under http://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/33846 and Persistent Identifier (PID): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-338461; the study is also accessible at University of Bremen's e-lib in: http://elib.suub.uni-bremen.de/edocs/00103145-1.pdf. Professor Wohlmuth has researched since 2009 intensively on issues of STI policies and agro-industrial development in Africa (see Publications Karl Wohlmuth).

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Learning to Compete:

 

Learning to Compete: Annual Conference by UNU-WIDER (United Nations University - World Institute for Development Economics Research), Helsinki, June 2013

UNU-WIDER invites to its Annual Conference 2013 with the important theme "Learning to Compete: Industrial Development and Policy in Africa" (see the Link for paper submissions: http://www.wider.unu.edu/home/news/en_GB/call-for-papers-l2c/). It is an international conference held in the context of a collaborative research program (see the Link: http://www.wider.unu.edu/research/current-programme/en_GB/L2C-2010/).

Economics Professor Karl Wohlmuth works on similar lines. He has recently researched on strategies for converting comparative advantages into competitive advantages in Africa's agro-industry sectors (Link: http://www.iwim.uni-bremen.de/Agro-IndustrialDevelopment.htm). As a further project in this context, the planned volume 17 (for 2014) of the African Development  Perspectives Yearbook will cover some of these issues under the umbrella title of Africa's Progress in Regional and Global Economic Integration (Links to the Yearbook Project: http://www.iwim.uni-bremen.de/african_developm_.htm and http://www.iwim.uni-bremen.de/africa/about.htm).

 

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