STI Policies Tunisia

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06.07.2016
Wissenschaftsblog: Die strategische Rolle der Universitäten in Tunesien
Professor Karl Wohlmuth hat einen Wissenschaftsblog zum Thema „Die strategische Rolle der Universitäten in Tunesien“ verfasst. Der Professor geht auf die Rolle der Universitäten in Tunesien bei der Wirtschaftsreform und der Reindustrialisierung ein. Obwohl die Universitäten selbst unter erheblichem Reformdruck stehen, wird dennoch ein Beitrag dieser Institutionen zur Dynamisierung der tunesischen Wirtschaftsstruktur erwartet. Vgl. zu dem Blog: Wohlmuth, Karl, 2016, Die strategische Rolle der Universitäten in Tunesien, Impulse - Der Wissenschaftsblog, Universität Bremen, Webaccess: blogbeitrag__tunesien___wohlmuth_2_2018c.pdf
 

IMPULSE – Der Wissenschaftsblog
Der Wissenschaftsblog der Universität Bremen ist mit der erste seiner Art: Ein Blog, auf dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fachübergreifend und aus ihrer Perspektive über ihre Forschung berichten.
IMPULSE – Der Wissenschaftsblog stellt wissenschaftliche Erkenntnisse und Zusammenhänge für die Öffentlichkeit verständlich dar. Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben durch die Kommentarfunktion die Möglichkeit, direkt Kontakt zum Autor aufzunehmen und darüber möglicherweise sogar neue Fragestellungen und damit Impulse an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu geben.
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06.07.2016
First German Research Day in Tunis: Professor Karl Wohlmuth participates at the Panel Discussion about Academic Cooperation Germany-Tunisia
Professor Karl Wohlmuth attended the First German Research Day in Tunis on Tuesday, 16th February 2016 as a panellist. 140 Researchers, Officials of Government and PhD Applicants exchanged views during the „First German Research Day“ held in Tunis. Many Tunisian Researchers, Officials from Government Institutions, PhD Applicants and Representatives from Research Institutions were interested to learn more about how to cooperate with universities, research foundations and research institutions in Germany. Tunisia has a large number of universities and public research centres, and most of these institutions were represented at the Conference in Tunis. The Arab Knowledge Report 2014 of UNDP gives valuable information on the scientific infrastructure of Tunisia and of other Arab countries (see: http://www.undp.org/content/dam/rbas/report/UNDP-GENERAL-REPORT-ENG.pdf ). The scientific infrastructure of Tunisia is large and diversified, but needs more international exchanges and bridges to domestic and international enterprises. Already Tunisia is associated with the ERA (European Research Area) and Horizon 2020, the EU’s Research and Innovation Programme (see: http://ec.europa.eu/research/iscp/index.cfm?pg=tunisia ).

 
 
The Organizer of the Event Beate Schindler-Kovats, Director of the DAAD Office in Tunis, and Professor Karl Wohlmuth from the University of Bremen, one of the Panellists

 
In a Panel Discussion three main issues were discussed: How to find cooperation partners in Germany? How to shape and develop partnership programmes in research and teaching? How to develop multilateral cooperation projects? These issues were discussed by international experts: Professor Karl Wohlmuth, University of Bremen (Germany), Dr. Ramzi Ben Amara, University of Sousse (Tunisia), Professor Abdel Meguid Kassem, Cairo University (Egypt); the Panel was moderated by the Director of the DAAD Office in Tunis, Beate Schindler-Kovats.



 
The Four Panellists from Bremen, Tunis, Sousse, Cairo

 


There was also intensive reporting about the DAAD conference in Tunis (see below):

Report about the Conference: https://www.daad.de/miniwebs/ictunis/de/26080/index.html


Photo Gallery: https://www.dropbox.com/sh/dycgyqmiq7ltap1/AACgjdHOFnIj_rI3dsw0znV4a?dl=0

 

Der Wissenschaftsblog, Universität Bremen, Webaccess:
blogbeitrag__tunesien___wohlmuth_2_2018c.pdf
Übernommen von: http://www.karl-wohlmuth.de/blog/
Artikel: Wissenschaftsblog: Die strategische Rolle der Universitäten in
Tunesien
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26.03.2016
Internationale Konferenz über neue Industrialisierungsstrategien und inklusives Wachstum im Februar 2016 in Hammamet, Tunesien – Die Universität Bremen und die Hochschule Bremen setzen ihre Kooperation mit der Spitzenuniversität ENIT in Tunis fort

Acht Wissenschaftler der Universität Bremen und der Hochschule Bremen haben an einer vom tunesischen Kooperationspartner, der Spitzenuniversität ENIT, ausgerichteten Konferenz in Hammamet Vorträge gehalten. Die Konferenz hatte das Thema „Reindustrialisierung in Tunesien – Der Weg hin zu fairer und nachhaltiger Entwicklung und zu weiterer Demokratisierung“ und wurde von den deutschen und tunesischen Partnern gemeinsam geplant. Diskutiert wurden neue Industrialisierungskonzepte, die es Tunesien ermöglichen sollen, einerseits die Wettbewerbsfähigkeit seiner Industrien zu steigern und andererseits die Beschäftigung zu erhöhen. Die Arbeitslosigkeit, insbesondere auch von ausgebildeten Akademikern, ist in Tunesien sehr hoch (und sind faktisch weit höher als in den offiziellen Statistiken ausgewiesen). Effektivere Wachstums- und Beschäftigungspolitiken wurden diskutiert; diese sollen dazu beitragen, dass gleichzeitig ökonomische und soziale Ziele erreicht werden können. Zudem soll dadurch die weitere Demokratisierung in Tunesien abgesichert und verstärkt werden.


Die internationale Konferenz in Hammamet, Tunesien wurde von der tunesischen Wissenschaftsvereinigung TAASTI und vom DAAD gefördert


Zur bremischen Delegation gehörten die drei Wirtschaftsprofessoren der Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven (Professor Dr. Hans-Heinrich Bass von der Hochschule Bremen, Professor Dr. Achim Gutowski, ISS Hamburg, und Prof. Dr. Karl Wohlmuth, FB 7, Universität Bremen). Die drei Professoren berichteten über neue Industrialisierungs- und Beschäftigungskonzepte für Tunesien sowie über Grundfragen der Förderung von Wissenschaft, Technologie und Innovation in nationalen Innovationssystemen und in industriellen Unternehmen. Das An-Institut BIBA war durch zwei Wissenschaftler vertreten (Dr. Marco Lewandowski, in Vertretung von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben, und Herr Zied Ghrairi, ein gebürtiger Tunesier). Die beiden Experten berichteten über Projekte des BIBA und über die Bedeutung von Industrie 4.0 für die zukünftige Kooperation der deutschen Industrie mit Tunesien. Der Leiter von UniTransfer/BRIDGE/Technologiepark Bremen, Herr Dr. Martin Heinlein, berichtete über die Erfahrungen in Bremen, einen Technologiepark im Umfeld und in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen auf- und auszubauen. Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Ko-Managing Direktor der Innowi GmbH, Bremen, erläuterte am bremischen Beispiel, wie Patente der bremischen Hochschulen möglichst effektiv kommerzialisiert werden können. Dr. Yildiray Ogurol, Geschäftsführer des ZMML (Zentrum für Multimedia in der Lehre) berichtete über die neue Rolle von Online-Kursen (MOOCs) für die Lehre in Deutschland und in Tunesien und für die Weiterbildung von Managern industrieller Unternehmen.


Podiumsdiskussion in Hammamet mit Professor Karl Wohlmuth, Professor Hans-Heinrich Bass und tunesischen Konferenzteilnehmern über die Bedeutung von Wissenschaft, Technologie und Innovation für die Reindustrialisierung in Tunesien


Auf tunesischer Seite waren an der Konferenz neben Professoren der ENIT und mehrerer tunesischer Universitäten Unternehmer, Vertreter von Ministerien, Mitarbeiter von Verbänden und Leiter von NGOs vertreten.
Teilgenommen haben auch Studierende und Dozenten des Studiengangs „Engineering and Technology Policy“ (ETP); an der Einrichtung dieses Studienganges an der ENIT in Tunis war die Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven beratend beteiligt. Auch der tunesische Arbeitgeberverband UTICA, einer der vier Friedensnobelpreisträger des Jahres 2015,  war an der Konferenz mit Referenten beteiligt. Alle bei der Konferenz abgehandelten Themen stehen jetzt in Tunesien im Zentrum der Reformdiskussion, denn seit der Revolution des Jahres 2011 sind wohl politische Reformen erfolgt, doch die so dringlichen Wirtschafts- und Sozialreformen sind bisher unterblieben. Insbesondere gilt es in Tunesien, den De-Industrialisierungsprozess besser zu managen und durch pro-aktive Re-Industrialisierungsstrategien Beschäftigung zu schaffen, was angesichts der hohen Raten der Arbeitslosigkeit in Tunesien besonders wichtig ist. Ein Themenschwerpunkt bei der Konferenz war die Wissenschafts-, Technologie- und Innovationspolitik, denn die Reform des Nationalen Innovationssystems ist in Tunesien eine Voraussetzung dafür, dass die Industrie modernisiert werden kann. Zudem benötigen die tunesischen Unternehmen dringend qualifizierte Arbeitskräfte und Universitätsabsolventen, die es Tunesien ermöglichen sollen, seine Industrien effizienter in globale Wertschöpfungsketten zu integrieren. Die tunesischen Unternehmen brauchen auch Unterstützung bei F&E-Projekten, denn bislang gibt die öffentliche Forschung des Landes nur wenig Impulse für die Weiterentwicklung der industriellen Produktion (vgl. zum Programm der Konferenz die PDF ReindusConf-Booklet und zu den Abstracts der bremischen Delegation die PDF Wohlmuth Abstracts).

Im Anschluss an die  Konferenz war Professor Wohlmuth Gast beim Ersten Deutschen Forschungstag, der in Tunis vom DAAD ausgerichtet wurde. Etwa 100 tunesische Wissenschaftler wurden darüber informiert, wie bilaterale und multinationale Hochschulkooperationen initiiert, entwickelt und gemanagt werden können. An Beispielen wurde deutlich gemacht, wie tunesische, deutsche und drittstaatliche Universitäten aus Kooperationen möglichst große Vorteile ziehen können.


Professor Wohlmuth diskutierte in Tunis mit der Direktorin des DAAD und Kollegen aus Sousse und Kairo

Die tunesischen Teilnehmer am ersten Deutschen Forschungstag in Tunis waren Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter von tunesischen Universitäten und Forschungsinstituten


Professor Wohlmuth hatte in Tunis auch Treffen mit wichtigen Wirtschaftsberatern der tunesischen Regierung, mit Wirtschaftsprofessoren, mit Ministeriumsvertretern und mit Leitern von UN-Organisationen. Bei einem Expertentreffen im „Tunisian Institute for Competitiveness and Quantitative Studies/ITCEQ“ wurde über das Thema der „Wachstumsbarrieren in Tunesien“ diskutiert. Die Lage in Tunesien ist komplex und bedrohlich, weil bisher – fünf Jahre nach der Revolution vom 14. Januar 2011 -  Wirtschaftsreformen kaum durchgesetzt werden konnten. Eine fragile Regierungskoalition und schwache Institutionen verhindern Reformen und einen Wirtschaftsaufschwung. Umso wichtiger sind direkte Kontakte und Arbeitsprogramme zwischen tunesischen und deutschen Wissenschaftlern. Die Kooperation von Bremen und Tunis im Rahmen der Forschungsgruppe Afrikanische Entwicklungsperspektiven soll daher weiterentwickelt werden. So ist eine weitere Konferenz in Tunis über die Bedeutung der Innovationspolitik für die industrielle Entwicklung in Tunesien, Libyen und Algerien geplant. Tunesische Ökonomen werden auch am Band 20 des African Development Perspectives Yearbook zum Thema „Forschung, Technologie und Innnovation und inklusives Wachstum in Afrika“ mitarbeiten. Auch weitere Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer „Nationalen Beschäftigungsstrategie“ für Tunesien sind vorgesehen. Das BIBA und das ZMML beabsichtigen, im Rahmen von Erasmus Plus und anderen Förderprogrammen mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der ENIT zu kooperieren.

Es ist perspektivisch für die bremischen Universitäten sehr sinnvoll, die bereits existierenden Kooperationen zwischen Universitäten in Bremen und Tunesien zukünftig besser zu koordinieren. Es gibt bereits zahlreiche Kooperationen zwischen bremischen und tunesischen universitären Projektgruppen; ein Erfahrungsaustausch unter den  Projektleitern könnte sicherlich allen Projekten nützen. Professor Karl Wohlmuth wird sich bemühen, einen Rahmen für die Kooperation vorzuschlagen.


Die meisten Präsentationen von der Konferenz in Hammamet und die Präsentation für den Deutschen Forschungstag in Tunis sind als PDFs in diesem Bericht verfügbar:

Präsentation Karl Wohlmuth in Hammamet über Re-Industrialisierungsstrategien: PDF Wohlmuth-Tunis-2
Präsentation Karl Wohlmuth in Hammamet über STI-Politik-Foren als Instrument für Tunesien: PDF Wohlmuth-STI Policy Forum Tunisia
Präsentation Karl Wohlmuth über multilaterale universitäre Kooperationen, Deutscher Forschungstag in Tunis: PDF Wohlmuth- German Research Day
Präsentation Marco Lewandowski: PDF Tunesien BIBA
Präsentation Marrtin Heinlein: PDF Präsentation Technologiepark
Präsentation Ghriari: PDF Tunisia BIBA
Präsentation: Jens Hoheisel: PDF InnoWI Tunisia
Präsentation Yildiray Ogurol: PDF mooc-presentation

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20.10.2015
Cooperation with ENIT, Tunis: Expert Seminar in Bremen, UNESCO Meeting in Hammamet, Further Projects in the Pipeline

The cooperation of the Research Group on African Development Perspectives at IWIM with a group of professors from ENIT/El Manar University in Tunis has seen major events in the year 2015. The Research Group is supporting the "Engineering and Technology Policy/ETP" study programme at ENIT. Outstanding event was the Expert Seminar held in Bremen. Six professors from ENIT participated over a full week at the Expert Seminar in Bremen to be informed about "The Regional Innovation System (RIS) of the Country State of Bremen, Germany: Actors, Institutions, Policies, and Processes" (see the Programme of the Expert Seminar and the Introductory Presentation by Professor Karl Wohlmuth, the organizer of the Expert Seminar in Bremen).

The involved universities and research institutes in Bremen and the press reported intensively about the Seminar; see the reports by the University of Bremen (PDF May 2015 and PDF December 2014), and the Interview with Professor Karl Wohlmuth about the project in the Magazine of the University of Bremen from July 2015, BUS Number 139 (PDF BUS 139), the reports by the University of Applied Sciences Bremen with the links: http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/presse/mitteilungen/2015/detail/index_51758.html and http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/presse/mitteilungen/2015/detail/index_51417.html , the report by DAAD in their Press Service with the link: http://www.pressebox.com/pressrelease/hochschule-bremen/Anregungen-fuer-die-Modernisierung-von-Bildung-Forschung/boxid/739986 , the report in the local press (PDF 1 und PDF 2), and the report on the event titled "Wissenschaftsdelegation aus Tunesien zu Besuch am BIBA" by the BIBA LogDynamics Newsletter of June 2015 with the Link: http://www.logdynamics.de/newsletter.html . The Minutes of the Expert Seminar (Minutes) and the Photo Gallery (Access via Dropbox) about the event are also made available. The Dropbox is in the order of the days of the Expert Seminar (Programme). A short version of the Minutes of the Fact Finding Mission to ENIT by the German core group from November 2014 is also available (see the Minutes of the Fact Finding Mission).

Professor Karl Wohlmuth was interviewed by the BUS Magazine of the University of Bremen about the Cooperation Project Bremen-Tunis (see BUS July 2015, Number 139)

Another important activity was the participation of Professor Achim Gutowski, as a representative of the Research Group on African Development Perspectives, at the UNESCO International Workshop "Inter-university networking for capacity-building in STI policy: Towards a comprehensive African master programme at the ENIT" in Hammamet, Tunisia (see the reports by UNESCO on the meeting and on the ETP programme with the links: http://www.unesco.org/new/en/media-services/single-view/news/unesco_working_to_strengthen_capacities_in_sti_policy/#.ViSw2m73EdU and http://www.unesco.org/new/en/unesco/events/all-events/?tx_browser_pi1[showUid]=31206&cHash=87c0b463af ; all the documents for the International Workshop and about the ETP programme at ENIT can be downloaded as well as the Photo Gallery). The project is part of UNESCO's Priority Africa Programme.


Source: UNESCO, UNESCO's Priority Africa Programme

The documents are also available in PDF format: the List of participants, the Concept note, the ETP programme, the Workshop Booklet, and the Official Photo of the International Delegates .The Photo Gallery of the Meeting in Hammamet is accessible at: https://www.flickr.com/photos/127450990@N05/sets/72157654594903029/ . Professor Dr. Achim Gutowski was appointed as a member of the Scientific Advisory Board of UNESCO for this project. The media coverage of the event in Hammamet and about the ETP programme was great (see the following entries: http://www.leconomistemaghrebin.com/tag/enit/ and https://www.facebook.com/etp.enit and http://www.taasti.org/etp/fr/documents.html and http://kapitalis.com/tunisie/2015/06/15/universite-lenit-lance-le-1er-master-en-politiques-des-sti/ and http://www.unesco.org/new/en/unesco/events/all-events/?tx_browser_pi1[showUid]=31206&cHash=87c0b463af ). A detailed plan for the workshop follow-up was agreed upon since, and an online platform for STI collaboration was installed, with IWIM being part of it. At the workshop, an agreement was reached to establish a "community of practice" (COP), an online collaborative space, named the "Inter-academic network for capacity-building in STI policy". This will be a platform to share resources and learning/teaching tools among the many partners to the project.

Source: TAASTI, Workshop on Inter Academic networking for STI Policy

Other activities ongoing are the works on the MOOC programme, an Online Course on the Innovation System of the Country State of Bremen; responsible experts for this task from the German side are Professor Dr. Hans-Heinrich Bass, University of Applied Sciences Bremen, and Dr. Yildiray Ogurol, Head of the Media Center of the University of Bremen; Professor M'Henni and Professor Thouraya Guizani are the responsible persons for the Tunisian side to do the work on the MOOC. An International Conference in Tunis is planned by Professor Jelel Ezzine, ENIT/TAASTI. The main theme will be: "STI Policies in Tunisia and Economic Changes in the Region".

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Fact Finding Mission to Tunis in November 2014 by Economists from Bremen

Fact Finding Mission (FFM) by Economists from Bremen to Tunis: Cooperation with ENIT University in Tunis and with leading STI Institutions in Tunisia Envisaged

A Fact Finding Mission (FFM) to Tunisia took place in November 2014 at the invitation of Professor Ezzine, President of the Tunisian Society for the Advancement of Science, Technology and Innovation. Participants were three members of the Research Group on African Development Perspectives Bremen (Professor Hans-Heinrich Bass, Bremen; Professor Achim Gutowski, Hamburg; and Professor Karl Wohlmuth, Bremen) and from the Cultural Sciences Professor Dr. Cordula Weisskoeppel, University of Bremen. Also a young scientist from the University of Applied Sciences Bremen (from a research working group of Professor Bass) participated as a member of the team; he was responsible for drafting the detailed Minutes.

The Fact Finding Mission (FFM) gave the opportunity to study Tunisia’s National Innovation System, to discuss with representatives of Tunisian government institutions and of Higher Education and STI institutions, and to meet ENIT university staff being responsible for new study and research programmes. There was also time to discuss about the future cooperation with Professor Ezzine and his team, especially on the new study programme Engineering and Technology Policy (ETP). It was agreed to support the programme when it starts in September 2015 in Tunis, by Summer Courses, Scientific Conferences, and by specifically developed lecture modules on innovation policies. This first phase of the cooperation between Bremen and Tunis was financed by the DAAD. Professor Bass, University of Applied Sciences Bremen, was the main applicant. Further already scheduled programme components for 2015 are a Seminar in Bremen on Bremen’s Regional Innovation System and a Science, Technology, Industry and Innovation (STII) Policy Research Conference in Tunis.

 

 

The Delegations from Bremen and Tunis during their Meetings

Professor Jelel Ezzine, President of the Tunisian Association for the Advancement of Science, Technology and Innovation (TAASTI), Ecole Nationale d'Ingenieurs de Tunis (ENIT), University of Tunis El-Manar (UTM), has invited the Research Group on African Development Perspectives Bremen to cooperate on the development of a Master Degree Programme in Engineering and Technology Policy (ETP) and on the establishment of an African Science, Technology and Innovation (STI) Policy Institute as well as on the creation of a Pan-African Innovation Ecosystem (PAIES). Tunisia’s success of its economic transformation process is dependent on progress in making STI a major force of growth and development.

Of great interest and importance for the two delegations was the meeting with ADEA (Association for the Development of Education in Africa) staff in the African Development Bank Headquarters Building in Tunis. Representatives from ADEA, the University of Bremen, the University of Applied Sciences Bremen and from ENIT University discussed about ICT education and innovation policies in Africa, about the African Development Perspectives Yearbook Project, and about a cooperation between these institutions towards establishing the ETP programme at ENIT from September 2015 onwards (see the report by ADEA about the meeting: http://adeanet.org/portalv2/en/news/universities-bremen-and-tunis-el-manar-pay-visit-adea#.VKhq8clhLJk ). Various reports on the FFM to Tunis were published in Bremen in newspapers (see PDF) and also in online journals like The European (Web Access: http://www.theeuropean.de/hans-heinrich-bass/9297-tunesien-nach-den-praesidentschaftswahlen-hoffnung ). The two Universities in Bremen reported about the event in press releases (see for the Hochschule Bremen:  http://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/presse/mitteilungen/2014/detail/index_49269.html and for the University of Bremen: http://www.uni-bremen.de/universitaet/presseservice/pressemitteilungen/einzelanzeige/news/detail/News/unterstuetzung-bremer-oekonomen-in-tunis-willkommen.html?cHash=755d38f765e079e8488fd03561fdf373 ). See also the Photo Gallery for the FFM to Tunis (Photo Gallery). The Minutes of the FFM to Tunis are now available and can be sent upon request to interested experts intending to cooperate with universities in Tunisia.

 

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Towards Sustainable Science, Technology, Industry, and Innovation (STII) Policies in Tunisia - A Cooperation between the Research Group on African Development Perspectives Bremen and Tunisian Science, Technology and Innovation (STI) Institutions

Professor Jelel Ezzine, President of the Tunisian Association for the Advancement of Science, Technology and Innovation (TAASTI), Ecole Nationale d'Ingénieurs de Tunis (ENIT), University of Tunis El-Manar (UTM), has invited the Research Group on African Development Perspectives Bremen to cooperate on the development of a Master Degree Programme in Engineering and Technology Policy (ETP) and on the establishment of an African Science, Technology and Innovation (STI) Policy Institute as well as on the creation of a Pan-African Innovation Ecosystem (PAIES). Tunisia's success of its economic transformation process is dependent on progress in making STI a major force of growth and development.

A Fact Finding Mission to Tunisia will take place in November 2014. Participants are three members of the Research Group on African Development Perspectives Bremen (Professor Hans-Heinrich Bass, Bremen; Professor Achim Gutowski, Hamburg; and Professor Karl Wohlmuth, Bremen) and from the Cultural Sciences Professor Dr. Cordula Weisskoeppel, University of Bremen. Also two young scientists from the University of Applied Sciences Bremen (from a research working group of Professor Bass) will participate as members of the team. The Fact Finding Mission will give the opportunity to study Tunisia's National Innovation System, to discuss with representatives of Tunisian government institutions and of Higher Education and STI institutions. There will also be time to discuss about the future cooperation with Professor Ezzine and his team. This first phase of the cooperation is financed by the DAAD. Professor Bass, University of Applied Sciences Bremen,  was the main applicant.  Further already scheduled programme components for 2015 are a STII Summer School in Bremen and a STII Research Conference in Tunis.

 

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