China in der Weltwirtschaft

15.08.2017
Chinesische Bildungs- und Hochschulexperten aus der Provinz Henan, VR China informieren sich über „Kooperative Innovationsstrategien im Land Bremen. Die Rolle der verschiedenen Akteure“

Professor Dr. Karl Wohlmuth referierte am 29. 6. 2015 anlässlich des Besuchs einer hochrangigen Delegation aus der  Provinz Henan, Volksrepublik China, zum Thema „Kooperative Innovationsstrategien im Land Bremen. Die Rolle der verschiedenen Akteure.“ Professor Wohlmuth ging zunächst auf „Deutschland im globalen Innovationswettbewerb“ ein; dann folgten Ausführungen zum „Thema der Nationalen und Regionalen Innovationssysteme in der Bundesrepublik Deutschland“, um die Rolle der verschiedenen Akteure zu beleuchten. Schließlich wurde vom Referenten auf die „Zusammenarbeit von Politikgremien und Behörden, Universitäten, außeruniversitären Forschungsinstituten und Unternehmen in Bremen“ eingegangen, um zu zeigen, wie Bund, Landesregierung, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft kooperieren (vgl. PDF: Kooperative Innovationsstrategie in Bremen).

An dem Weiterbildungsseminar für die chinesische Delegation nahmen Experten von mehreren bremischen Institutionen teil (Universität Bremen, Hochschule Bremen, Beratungsunternehmen, InnoWi-Innovationen für die Wirtschaft GmbH). Die chinesische Delegation setzte sich aus Vertretern der Bildungsbehörde von Henan und zahlreicher Universitäten der Provinz Henan zusammen. Die Durchführung der Weiterbildungsseminare beruht auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen dem Bildungsministerium der Volksrepublik China und dem International Graduate Center der Hochschule Bremen. Themen von praktischer wirtschaftlicher und technischer Bedeutung für die chinesischen Delegationen stehen im Mittelpunkt der Programme. Insbesondere wollen die chinesischen Gäste Einblicke in die Entscheidungsstrukturen und -mechanismen innerhalb von Institutionen der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen.

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Chinesische Hochschulexperten aus der Provinz Hainan, VR China informieren sich über das Hochschulsystem und die Innovationspolitik des Landes Bremen

Vertreter von Hochschuleinrichtungen und Forschungsinstituten in der Provinz Hainan, VR China haben über eine Woche im November 2013 am International Graduate Center der Hochschule Bremen an einem Weiterbildungskurs über "Hochschulen und der regionale Technologietransfer" teilgenommen. Professor Karl Wohlmuth von der Universität Bremen referierte über "Nationale Innovationssysteme, lokale Technologietransfers und globaler Wettbewerb". 

Ausgangspunkt der Ausführungen war ein Vergleich der Position von Deutschland und China im globalen Innovationswettbewerb. Der Bremer Professor betonte dann die Interdependenzen zwischen dem Nationalen Innovationssystem des Bundes und dem Regionalen Innovationssystem des Landes Bremen. Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesrepublik Deutschland wurde mit der Innovationsstrategie 2020 des Landes Bremen kontrastiert. Dann wurden die verschiedenen Facetten des Regionalen Innovationssystems von Bremen erläutert: die Rolle von F&E und von Innovationen in den bremischen Unternehmen; die Finanzierung von Innovationen und von F&E in den Bremer Unternehmen; das Forschungs- und Ausbildungssystem in Bremen; und schließlich die F&E-Politik und die relevanten Bereiche der Arbeits- und Steuerpolitik in Bremen. Besonders betont wurden die Verknüpfungen zwischen diesen Eckpfeilern des Innovationssystems. An einigen Beispielen, wie etwa Aviabelt als einer Vereinigung der bremischen Luftfahrtindustrie, wurde der Bremer Ansatz der Vernetzung von Akteuren der Industrie mit der Wissenschaft verdeutlicht (vgl. die Präsentation). 

Der Weiterbildungskurs wurde inhaltlich von Innovationsexperten der Universitäten und Hochschulen des Landes Bremen bzw. von InnoWi/Innovationen für die Wirtschaft gestaltet.

 

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Nationale Innovationssysteme, Megatrends und globaler Wettbewerb:

Zu diesem Thema hielt Professor Karl Wohlmuth im International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen einen Vortrag für Wirtschafts-, Technologie- und Wissenschaftsexperten aus Tianjin, Volksrepublik China. Innovationsexperten aus dem Bremer Raum (Universität Bremen, Jacobs University Bremen, Hochschule Bremen, Die Denkfabrik, Wirtschaftsförderung Bremen, InnoWi GmbH, NBank Enterprise/Europe Network Niedersachsen) referierten über praktische Modelle der Innovationsförderung und über theoretische Konzepte der Innovationstheorie. 

Professor Wohlmuth analysierte in seinem Vortrag auf der Grundlage der Daten des Innovation Union Scoreboard 2013 der Europäischen Union die wesentlichen Unterschiede der Nationalen Innovationssysteme in Deutschland und in China. Zudem wurden die wesentlichen Anforderungen an eine kontinuierliche Aktualisierung der Nationalen Innovationssysteme detailliert erörtert. Insbesondere wurde betont, dass die Implikationen der globalen Megatrends und die Strategien zur Förderung der globalen Wettbewerbsfähigkeit in dynamische Nationale Innovationssysteme integriert werden müssen. Wege zur Integration in die Nationale Innovationskapazität und in die Nationale Innovations-Governance wurden aufgezeigt (vgl. Präsentation von Professor Wohlmuth und Draft Paper Publikationen Karl Wohlmuth). Professor Wohlmuth betonte in seinen Ausführungen auch die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit von Deutschland und China bei der Ausgestaltung der Nationalen Innovationssysteme in beiden Ländern. Für Deutschland ergeben sich Chancen auf Grund des riesigen Marktes und der schnellen Wissenschafts- und Technologieentwicklung in China. Für China ergeben sich Chancen auf Grund der Kompetenzen und der Innovationsfähigkeit des starken mittelständischen Sektors in Deutschland; in China dominieren Staatsunternehmen und ausländische Unternehmen bei den innovativen Firmen, so dass ein starker und innovativer mittelständischer Sektor erst aufzubauen ist.

 

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Innovation Policies in China:

Dr. Dieter Ernst is a senior East-West Center fellow in Honolulu (at the full professional level). Dr. Ernst holds a Ph.D. in economics from the University of Bremen. He has developed a very important research programme on China and Innovation Policies. The very dynamic innovation policy of China is analyzed in books and articles in great detail. It is assumed that the global geography of knowledge and innovation is shifting rapidly and that China has a leading role in this process.

His recent books include (see: http://www.eastwestcenter.org/about-ewc/directory/dieter.ernst): 

Toward Greater Pragmatism? China's Approach to Innovation and Standardization (2011), 

Indigenous Innovation and Globalization: The Challenge for China's Standardization Strategy (2011),

China's Innovation Policy Is a Wake-Up Call for America (2011)

 

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Schutz des geistigen Eigentums in China

Professor Karl Wohlmuth und Tianxiao Yin, Kiel, Research Associate des IWIM seit 2011, arbeiten an einem Bericht über Aktuelle Entwicklungen zum Schutz des geistigen Eigentums in der VR China. Der Schutz des geistigen Eigentums (Patente, Marken, Urheberrechte, etc.) von ausländischen Unternehmen in Chinaund von chinesischen Unternehmen auf dem Heimatmarkt und auf dem Weltmarkt steht im Mittelpunkt der gegenwärtigen Diskussion über die Herausforderungen in der neuen innovationsorientierten Phase der chinesischen Wirtschaftsentwicklung. 

In der internationalen wissenschaftlichen Literatur finden Fragen des Schutzes des geistigen Eigentums von ausländischen Investoren in China eine große Aufmerksamkeit. Demgegenüber wird in der internationalen wissenschaftlichen Literatur sehr viel weniger über den Schutz des geistigen Eigentums von chinesischen Unternehmen auf dem Heimatmarkt und auf dem Weltmarkt berichtet. Wichtig ist es daher auch, mehr über die Strategien von chinesischen Unternehmen zu wissen, die im Ausland investieren und ihre Produkte und Dienstleistungen  auf dem Weltmarkt anbieten, gleichzeitig aber ihr geistiges Eigentum schützen und weiterentwickeln müssen. Zudem müssen diese Unternehmen aber ihr geistiges Eigentum auf dem Heimatmarkt gegenüber Importkonkurrenten und ausländischen Investoren schützen. 

Alle Typen von geistigen Eigentumsrechten (Marken, Patente, Urheberrechte, etc.) gilt es in die Betrachtung einzubeziehen, doch wird in der Forschungsarbeit eine Konzentration auf Patente erfolgen. In Bezug auf drei für die chinesische Wirtschaft bedeutsamen Wirtschaftssektoren  (Pharmaindustrie, Elektro- und Telekommunikationsindustrie, Computer- und Bürogeräteindustrie) wird in der Forschungsarbeit ein Vergleich der unternehmerischen und staatlichen Schutzmechanismen und Förderungsstrategien für geistiges Eigentum durchgeführt, um dann auch die wesentlichen Determinanten des Schutzes von geistigem Eigentum bestimmen zu können.

Das Projekt wird bis Mitte 2012 abgeschlossen sein und soll zunächst zu einer Veröffentlichung in der IWIM China in the World Economy Discussion Paper Series/ IWIM Diskussionspapiere des Arbeitsbereichs Chinaforschung führen.

 

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Forschungen und Veröffentlichungen über die VR China

 (1) Titel: China in der Weltwirtschaft 
(2) Bearbeiter: Prof. Dr. Karl Wohlmuth, Prof. Dr. Hans Bass (Hochschule Bremen), Prof. Dr. Daiwei Huang (Sun Yat-Sen Universität, China), wechselnde externe MitarbeiterInnen 
(3a) Inhalt und Methodik des Forschungsvorhabens: In diesem Forschungsvorhaben werden die Trends und Perspektiven der Weltmarktintegration Chinas analysiert. Besonders intensiv untersucht werden die Perspektiven der Weltmarktintegration in den Bereichen Handel, Finanzmärkte, Direktinvestitionen, Unternehmenskooperationen und Technologietransfers sowie Chancen und Probleme im Bereich von Projektkooperationen. Die Auswirkungen der Weltmarktintegration der VR China auf "Greater China" (einschließlich SAR Hongkong, Taiwan und der Rolle auslandschinesischer Kapitalgebern) auf die regionale Entwicklung in China und auf Ostasien werden systematisch untersucht. Mitglieder der Arbeitsgruppe haben sich an diversen Konferenzen, Tagungen und Workshops zu China beteiligt und Forschungsreisen bzw. Consultingreisen nach China und Hongkong durchgeführt. Insbesondere ist die Arbeit von Prof. Dr. Bass für den WWF zur Analyse der Umweltwirkungen von Direktinvestitionen in China zu erwähnen. Von besonderer Bedeutung sind auch die Arbeiten und Initiativen von Prof. Dr. Bass zum Thema "Menschenrechte in China" und "Die Rolle von Verhaltenskodizes für ausländische Unternehmen in China". Diese Arbeiten schließen an vielbeachtete Studien früherer Jahre an. Das Dissertationsprojekt von Markus Wauschkuhn zum Thema "Telekommunikation als Führungssektor in der chinesischen Entwicklung" ist weit fortgeschritten. Gastprofessor Yun forscht am IWIM über Produktionsnetzwerke und Investitionen multinationaler japanischer Konzerne in Osteuropa und China.
(3b) Abgeschlossene Teilprojekte
(4) Förderung:
Universität Bremen, Wolfgang Ritter-Stiftung, EU-China Foundation Uppsala/London, Heinrich-Böll-Stiftung, Sparkasse Bremen, Ostasiatischer Verein Bremen e. V. 
(5) Eingliederung in einen Forschungsverband: Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management in Kooperation mit Prof. Dr. Hans Bass, Hochschule Bremen 
(6a) Publikationen seit 2000: 
Lai, Qi(2006): Corporate Social Responsibility of SMEs in China: Challenges and Outlooks., IWIM Schriftenreihe, Band 18.

Yun, C. (2005): Japan and East Asian Integration. Myth of Flying Geese, Production Networks, and Regionalism, IWIM Schriftenreihe Band 13, Lit-Verlag: Hamburg und Münster.
Yun, C. (2004): "Rise of the Chinese Economy and East Asian FTA - Japan's Strategic Change and Continuity", Materialien des Wissenschaftsschwerpunktes Globalisierung der Weltwirtschaft, Band 30. Huang, D. (2003): "Der chinesische Bankensektor im Zeichen des WTO-Beitritts. Reformrückstände und Herausforderungen (I)", in: Berichte des Forschungsinstitutes der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik (IWVWW) e. V., Berlin, 13. Jg., Nr. 133, August, S. 73 - 77.
Huang, D. (2003): "Der chinesische Bankensektor im Zeichen des WTO-Beitritts. Reformrückstände und Herausforderungen (II)", in: Berichte des WVWW e. V., Berlin, 13. Jg., Nr. 134, September, S. 70 - 74.
Huang, D. (2003): "Der chinesische Bankensektor im Zeichen des WTO-Beitritts. Reformrückstände und Herausforderungen (III)", in: Berichte des IWVWW e. V., Berlin, 13. Jg., Nr. 135, Oktober 2003, S. 66-80. 
Huang, D. (2003): "Der chinesische Bankensektor im Zeichen des WTO-Beitritts. Reformrückstände und Herausforderungen (IV)", in: Berichte des IWVWW e. V., Berlin, 13. Jg., Nr. 137, Dezember, S. 39 - 60.
Huang, D. (2002): "Der chinesische Bankensektor im Zeichen des WTO-Beitritts - Reformrückstände und Herausforderungen", Berichte des Arbeitsbereiches Chinaforschung Nr. 17. 
Wauschkuhn, M. (2001): "Telecommunications and Economic Development in China", Berichte des Arbeitsbereiches Chinaforschung Nr. 16. 
Lee, C. (2001): "Chinas Automobilindustrie in der Globalisierung", Berichte des Arbeitsbereiches Chinaforschung Nr. 15. 
Gutowski, A. (2000): "Der Drei-Schluchten-Staudamm in der VR China - Hintergründe, Kosten-Nutzen-Analyse und Durchführbarkeitsstudie eines großen Projektes unter Berücksichtigung der Entwicklungszusammenarbeit", Materialien des Wissenschaftsschwerpunktes Globalisierung der Weltwirtschaft, Band 19.
Wei, F. (2000): "China's Financial Sector Reform in the Transition to a Market Economy, Key Issues and Policy Options", Schriftenreihe des Instituts für Weltwirtschaft und Internationales Management, Band 6, LIT Verlag, Münster und Hamburg.
(6b) Veröffentlichungen 1997-1999

(3b) Abgeschlossene Teilprojekte
In einem Teilprojekt von Herrn Dr. Feng Wei wurden die Finanzsektorreformen in China analysiert und es wurden konkrete Reformvorschläge unterbreitet, die auch von den chinesischen Behörden diskutiert wurden. Die Promotionsarbeit von Herrn Wei zum Thema "Financial Market Liberalisation, Economic Development, and Systems Transformation in China" wurde in der Schriftenreihe des Instituts für Weltwirtschaft und Internationales Management als Band 6 veröffentlicht. 
Der Gastprofessor Prof. J. Li von der Jin Lin University in Chang Chun, VR China hat während seines Aufenthaltes in Bremen im SoSe 1999 über die Reform der Staatsunternehmen in China und über die Folgen der Einführung des Euro für die VR China Forschungen durchgeführt. Prof. Li lehrte - gemeinsam mit Prof. Dr. Bass - zum Thema "China' s Economy and its Role in the World Economy" und referierte im Weltwirtschaftlichen Colloquium zum Thema "Reform of Chinese State-owned Enterprises: Its Experience and Prospects". Zum Abschluss seines Forschungsaufenthaltes in Bremen legte Prof. Li seinen Forschungsbericht zum Thema "Chinese Economic Development and China-EU Relations" vor, in dem auf die Perspektiven der Handels- und Finanzbeziehungen zwischen China und der EU nach der Einführung des Euro eingegangen wird. 
Dr. Achim Gutowski hat seine Dissertation zum Thema "Standortbedingungen für Direktinvestitionen in China und in Indien im Vergleich" im Jahr 2002 erfolgreich abgeschlossen.

 

(6b) Veröffentlichungen 1997-1999
Bass, H.-H. (1999): "Export Dynamics in Taiwan and Mainland China, 1950s-2000: A Schumpeterian Approach", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 13.
Gutowski, A. (1999): "Interessengruppen und wirtschaftspolitische Reformen in der VR China", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung, Nr. 14 (vgl. auch Berichte des IWVWW e. V., Berlin, 10. Jg.,  Nr. 94, S. 51 - 60 und Nr. 95, S. 68 - 76).
Bass, H.-H. (1998): "Wirtschaftskooperation zwischen Festlandchina und Taiwan – Potentiale und Grenzen", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 11.
Gutowski, A./Tang, X. (1998): "Kooperationsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen in der VR China", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 12 (vgl. auch Berichte des IWVWW e. V., Berlin, 9. Jg. (1999), Nr. 82, S. 45 - 59).
Linnemann, M. (1998): " Women Business Owners in China. Results of a Survey", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung, Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 10.
Yu, Z. K. (1997): "Auswirkungen der Finanzsektorreformen auf die Markt- und Risikopolitik chinesischer Geschäftsbanken, Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 9.
Wei, F. (1997): "A Preliminary Survey of China's Interest Rate Management – The Necessity of Interest Rate Liberalisation", Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management, Nr. 8.

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